Naja, das ist ja ziemlich klar.
Aber:
Wie soll dies praktisch gehen?
Du hast einen Fragebogen in mehreren Sprachen (seien es "Deutsch", "Englisch", "Suaheli", "Khmer")
Grundsätzlich bedeutet dies nur, dass die Beschriftung der Buttons ("Weiter", "Next", ...) und die Systemmeldungen ("Nur ganze Zahlen eingeben" "Wählen Sie alles Zutreffende aus", ...) und die Fehlermeldung im Pop-Up bei z.B. nicht ausgefüllter Pflichtfrage in den jeweiligen Sprachen (soweit sie in der Übersetzungsdatei auch vorhanden sind) angezeigt werden.
Der von Dir eingegebene Fragen- und Antworttext ist davon zunächst nicht berührt. Du kannst also ohne Probleme im deutschen Fragebogen italienische, russische, ... Texte haben.
So, jetzt zur Umsetzung:
Der Teilnehmer wählt "Englisch" und sieht den englischen Fragebogen, klar.
Der Teilnehmer wählt "Deutsch" und wird danach gefragt "Wollen Sie das Ding in Gebärdensprache sehen?"
Sagt er "Nein", geht es normal weiter, auch noch gut.
Aber was soll passieren, wenn er "Ja" sagt?
Willst Du dann den "Normalfragebogen" überspringen und einen Gebärdenfragebogen hinten anfügen?
Willst Du ihn auf einen zweiten "Gebärdefragebogen" verlinken (über die end-url)
Willst Du im "Normalfragebogen" alle Fragen und Antworten über "micro-tayloring" entweder so oder so anzeigen?
Dass Du hier mit der Gleichung arbeiten kannst, habe ich ja schon gezeigt.
Denn anscheinend wird die Variable "LANG" nicht in Fragen- bzw. Gruppenrelevanzgleichungen akzeptiert. Meiner Ansicht nach ist es auch nur eine Art "halboffizielle" Variable.
Es wäre also gut, Du würdest einen Prototypen (nur ein kleines Skelett mit den entscheidenden Fragen) erstellen und hier als lss-Export anhängen.
Bis dann
Joffm
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