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    <description><![CDATA[Bitte kreuzen Sie <strong>alle Prinzipien</strong> an, die einen <strong>positiven Einfluss auf den Faktor</strong> haben. Bitte beachten Sie: mehrere Prinzipien können einen Einfluss auf den Faktor haben. Mouseover bei Prinzipien und Faktoren führt zu weiteren Erklärungen.]]></description>
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    <question><![CDATA[Bitte kreuzen Sie <strong>alle Prinzipin</strong> an, die einen <strong>positiven Einfluss</strong> auf den Faktor haben: <strong><a href="#" title="Ein Unternehmen wird nicht zum Selbstzweck agil, sondern vielmehr braucht es überzeugende Gründe, warum Agilität die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens stärkt. Damit der Wandel zu Agilität funktioniert muss auch der entsprechende Leidensdruck ('sense of urgency') vorhanden sein und dieser muss den Mitarbeitern verständlich und nachfühlbar sein, um den Wandel in Richtung Agilität bewältigen zu können.">Umgang mit der Zweckmäßigkeit von Agilität</a></strong>]]></question>
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    <question><![CDATA[Bitte kreuzen Sie <strong>alle Prinzipin</strong> an, die einen <strong>positiven Einfluss</strong> auf den Faktor haben: <strong><a href="#" title="Die Einbindung von Zulieferern und Partnern in den Entwicklungsprozess ermöglicht den Zugang zu wichtigen Informationen und Fachwissen und hilft, widersprüchliche Spezifikationen und unrealistische Entwürfe im PGE-Prozess zu identifizieren.">Gestaltung des Verhältnisses zu Zulieferern und Partnern</a></strong>]]></question>
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    <question><![CDATA[Bitte kreuzen Sie <strong>alle Prinzipin</strong> an, die einen <strong>positiven Einfluss</strong> auf den Faktor haben: <strong><a href="#" title="Umbrüche in Branchen und Wettbewerbsarenen werden beobachtet und Produktentwicklung daran ausgerichtet und angepasst. Agile Prozesse nutzen den Wandel, um Wettbewerbsvorteile zu schaffen. Es sollte sowohl Marktforschung betrieben werden (kontinuierliche Aufgabe um allgemeine Trends, Marktentwicklung, Einflussfaktoren, Rahmenbedingungen, Kunden und Wettbewerber zu verfolgen), sowie Marktanalyse (konkrete Fragestellung für ausgewählten Markt, um beispielsweise eine Prognosen zu einer Branche, einem Produkt oder einem Unternehmen über einen gewissen Zeitraum geben zu können).">Umgang mit dem Markt</a></strong>]]></question>
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    <question><![CDATA[Bitte kreuzen Sie <strong>alle Prinzipin</strong> an, die einen <strong>positiven Einfluss</strong> auf den Faktor haben: <strong><a href="#" title="Dem Kunden wird ein hohes Ansehen zugeschrieben und das Unternehmen richtet sich mit Denken und Handeln nach dem Kunden. Die Validierung eines Produktes kann beispielsweise nur über den Kunden geschehen.">Ausprägung der Autorität des Kunden</a></strong>]]></question>
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    <question><![CDATA[Bitte kreuzen Sie <strong>alle Prinzipin</strong> an, die einen <strong>positiven Einfluss</strong> auf den Faktor haben:<strong> <a href="#" title="Um schnelleres Prototyping und kürzere Iterationszyklen zu ermöglichen, sollte sofern möglich immerer auf Software Lösungen (nicht greifbare Teile) zurückgegriffen werden, anstatt greifbare Teile zu entwickeln (Elektronik, Mechanik). Demnach sollte beispielsweise die Steuerung von Aktuatoren softwarebasiert sein.">Ausgestaltung des Verhältnisses zwischen Software- und Hardwareanteilen</a></strong>]]></question>
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    <question><![CDATA[Bitte kreuzen Sie <strong>alle Prinzipin</strong> an, die einen <strong>positiven Einfluss</strong> auf den Faktor haben: <strong><a href="#" title="Ressourcenfluidität setzt die rasche Mobilisierung und Bereitstellung von Ressourcen (z.B. Geldern), sowie die Umkonfiguration von Geschäftssystemen voraus. Hohe Ressourcenfluidität bietet die Möglichkeit zeitnah auf neue Umstände zu reagieren und plötzlich aufkommende Chancen zu nutzen. Es ist eine organisatorische und koordinative Fähigkeit, die aus Prozessen für den Betrieb und die Ressourcenzuweisung, Ansätzen für das Personalmanagement sowie Mechanismen und Anreizen für die Zusammenarbeit besteht.">Fluidität von Ressourcen</a></strong>]]></question>
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    <question><![CDATA[Bitte kreuzen Sie <strong>alle Prinzipin</strong> an, die einen <strong>positiven Einfluss</strong> auf den Faktor haben: <strong><a href="#" title="Nutzerzentriertes Entwickeln führt häufig zum Verlassen des Designraums, also der Entfernung von der unternehmensspezifischen Spezialisierung. Die Offenheit in verschiedene Branchen einzusteigen und erkannte Bedarfe (Nutzenbündel eines Produktprofils) auch dort zu realisieren und sich Marktanteile zu sichern (z.B. durch Kooperation oder durch neues Investment) bietet großes Potential für Unternehmen. Ziel sollte es also sein mehr Fluktuationen zwischen Technologien und Märkten im eigenen Unternehmen zuzulassen und ein kollaboratives und proaktives Verhalten in sozialen Innovationsnetzwerken zu haben und sich beispielsweise auch an der Wertschöpfung von 'co-creations' zu bedienen.">Verhältnis des Unternehmens zur Produktvariation</a></strong>]]></question>
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    <question><![CDATA[Bitte kreuzen Sie <strong>alle Prinzipin</strong> an, die einen <strong>positiven Einfluss</strong> auf den Faktor haben: <strong><a href="#" title="Ein virtuelles Produktportfolio ('virtual portfolio') ist eine Sammlung potenzieller unternehmerischer Ereignisse und Fähigkeiten, also potentieller neuer Gewinnbringer. Es existiert neben dem realen Produktportfolio und sollte ebenfalls nach außen kommuniziert werden, zur Sichtbarmachung aller Potentiale. Dies erhöht die Chancen auf vielversprechende Kooperationen und 'co-creations'. Unter Produkten wird in diesem Kontext alles verstanden, was einen Nutzen generiert auf den Gebieten Produkt, Service und Geschäftsmodell.">Darstellungsart des Produktportfolios</a></strong>]]></question>
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    <question><![CDATA[Bitte kreuzen Sie <strong>alle Prinzipin</strong> an, die einen <strong>positiven Einfluss</strong> auf den Faktor haben: <strong><a href="#" title="Standardverträge erfordern detaillierte Vorabspezifikationen, die dem Ansatz des agilen Arbeitens widersprechen und daher sind sie zu vermeiden. Die Führungsebene sollte davon absehen den Entwicklerteams Standardverträge aufzuzwingen, da sie stark die Flexibilität von Entwicklerteams im negativen Sinne beeinflussen. Auch in Kooperationen sollten beispielsweise die Patentsituation und der Umgang mit neuen Erfindungen,  die im Rahmen des Projektes entstehen, vertraglich bedacht werden. Ebenso spielt die Vertragsauslegung mit beteiligten Stakeholdern eine große Rolle, da beispielsweise mit schlechten Geheimhaltungsvereinbarungen ausgetauschte Informationen an Wettbewerber gelangen können.">Umgang mit Standardverträgen und Vorabspezifikationen</a></strong>]]></question>
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    <question><![CDATA[Bitte kreuzen Sie <strong>alle Prinzipin</strong> an, die einen <strong>positiven Einfluss</strong> auf den Faktor haben: <strong><a href="#" title="Ziel ist es im Unternehmen ein gemeinsames, gängiges Verständnis der Erfolgskriterien zu verbreiten. Dieses Verständnis sollte durch das Führungspersonal sichergestellt werden.">Bestimmung des Verständnisses von Erfolgskriterien</a></strong>]]></question>
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    <question><![CDATA[<a href="#" title=" Prozesse, Methoden und Tools sollen an die Bedarfe, Kreativität, Kompetenzen und kognitiven Fähigkeiten angepasst werden, um die Potentiale der Entwickler maximal zu nutzen. .">Prinzip 1: Der Mensch (EntwicklerInnen)steht im Zentrum der Produktentstehung</a>]]></question>
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